Dr. Ernst bei der Vorbesprechung
Spezialist in BerlinMundschleimhaut & Hautchirurgie

Hautkrebs im Gesicht, Lipom & Co.: Unsere Berliner MKG- und Hautchirurgin ist für Sie da!

Hautveränderungen sind im Gesicht besonders unangenehm, denn dort sind sie unübersehbar. Manche sind außerdem bösartig. Gut zu wissen, dass Ihnen bei Lipomen, Leberflecken oder schwarzem Hautkrebs unsere erfahrene Berliner MKG- und Hautchirurgin zur Seite steht. Sie achtet nicht nur auf eine vollständige Beseitigung der Hautveränderung, sondern auch auf ein möglichst ästhetisches Ergebnis.

Ihre Fragen, unsere Antworten:

Ihre Vorteile bei CenDenta:

  • persönliche Chefarztbehandlung
  • Fokus: Hautveränderungen im Gesicht
  • möglichst ästhetisches Ergebnis mit unauffälliger Narbe
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Vereinbaren Sie einen Termin bei uns – wir freuen uns auf Sie! 

Lipome, Leberflecke und Co. präzise entfernen: Unsere Berliner MKG- und Hautchirurgin ist für Sie da!

Icon einer Glühbirne
Hautveränderungen können am ganzen Körper auftreten, aber im Gesicht fallen sie besonders auf. Viele Betroffene wollen sie entfernen und wieder wie früher aussehen. Gerne sind wir in unserer Berliner Praxis für Sie da, wenn Sie sich für professionelle Hautchirurgie interessieren.

Lipomentfernung in Berlin: Keine störenden Knoten mehr!

Ein Lipom ist ein gutartiger Knoten, der sich unter der Haut gebildet hat und sich verschieben lässt. Zwar verursacht ein Lipom keine Beschwerden, aber viele Betroffene fühlen sich unwohl damit. In seltenen Fällen kann das Lipom auch Schmerzen verursachen, zum Beispiel wenn es sich in der Nähe eines Nervens bildet. Noch seltener wird aus einem gutartigen Lipom ein bösartiger Tumor.

Wenn Sie den lästigen Knoten im Gesicht endlich loswerden möchten, ist unsere Berliner MKG- und Hautchirurgin gerne für Sie da. Sie entfernt das Lipom mit möglichst kleinen Schnitten und vernäht die Wunde sorgsam. Dabei achtet sie darauf, dass die Narbe möglichst unauffällig ist.

Übernimmt die Krankenkasse die Kosten?

Diese Frage stellen uns viele Patienten, die ihr Lipom in unserer Berliner Praxis entfernen lassen möchten. Da es sich meist um einen kosmetischen Eingriff handelt, ist die Lipomentfernung in der Regel eine Selbstzahlerleistung.

Muttermale, Leberflecken und Co. in Berlin entfernen lassen

Leberflecke sind ähnlich wie Lipome meist gutartig, können aber gerade im Gesicht stören. Dasselbe gilt für weitere Hautveränderungen, die bei einem kleinen Eingriff entfernt werden können.

Im Bereich der Hautchirurgie behandeln wir in unserer Berliner Praxis:

  • Leberflecke
  • Muttermale
  • Xanthelasmen (Fetteinlagerungen in der Haut)
  • Atherome (Grützbeutel: gutartige Zysten, die häufig in der Kopfhaut sitzen und sich halbkugelförmig vorwölben)
Müssen Leberflecke, Muttermale, Xanthelasmen oder Atherome aus medizinischen Gründen entfernt werden, kommt die Kasse für die Kosten der Behandlung in unserer Berliner Praxis auf. Ansonsten handelt es sich um eine Selbstzahlerleistung.

Tumor im Gesicht erkennen & typische Symptome

Die Symptome sind je nach Hautkrebsart sehr unterschiedlich:

  • Schwarzer Hautkrebs (malignes Melanom): dunkler, unregelmäßiger, flacher oder knotiger Hautfleck
  • Weißer Hautkrebs: wächsernes Knötchen, das immer wieder blutet, oder dunkle Geschwüre
  • Weißer Hautkrebs: entsteht vor allem im Gesicht, da es häufig der Sonne ausgesetzt ist.
Die Zahl von jährlichen Neuerkrankungen in Deutschland liegt bei Hauttumoren bei etwa 250.000.

So läuft die Diagnostik und die Tumorentfernung im Gesicht ab

1. Schritt
Bei Verdachtsfällen bespricht die Ärztin mit Ihnen zunächst Ihre Krankengeschichte (Anamnese).

Beratung einer Patientin vor Narbenbehandlung

2. Schritt
Anschließend folgen klinische Untersuchungen, bei denen die betroffenen Stellen genau angesehen und abgetastet werden.

3. Schritt
Unter örtlicher Betäubung wird eine kleine Gewebeprobe entnommen. Teilweise wird dabei schon das gesamte vermeintlich befallene Gewebe entfernt und zur histologischen Untersuchung ins Labor gesandt. Mithilfe der Biopsie wird festgestellt, ob es sich um Krebs handelt.

4. Schritt
Eine eventuell anschließende Operation wird in der Klinik durchgeführt.

Lipom, Hautkrebs und Co. beim Hautarzt oder beim Chirurgen behandeln lassen?

MKG-Chirurgen haben eine doppelte Ausbildung: Sie müssen ein Human- und ein Zahnmedizinstudium absolvieren. Diese lange Ausbildung verschafft MKG-Chirurgen ein umfangreiches Wissen rund um alle anatomischen Strukturen des Gesichts. Frau Dr. med. Ernst hat zudem eine Weiterbildung im Bereich „plastische Operationen“ abgeschlossen, was ihr bei großflächigen Hautkrebsbefall zugutekommt. 

Bei CenDenta arbeiten Fachärzte der verschiedenen Fachrichtungen interdisziplinär zusammen. Neben der Diagnose und Therapie von Hautkrebs sind wir auch auf die plastisch-rekonstruktive Chirurgie im Mund-Kiefer-Gesichtsbereich spezialisiert. Insbesondere bei der Entfernung größerer Hauttumoren im Gesicht ist im Anschluss an den Eingriff häufig eine Defektdeckung notwendig. Durch eine sogenannte Lappenplastik oder eine Hauttransplantation aus einem anderen Körperareal wird der entstandene Hautdefekt in unserer Praxis wieder verschlossen. Hierbei achten wir sowohl auf den Erhalt beziehungsweise die Wiederherstellung der Funktionalität als auch auf die Ästhetik des Bereichs, um Ihnen ein gesundes und harmonisches Ergebnis zu ermöglichen.          

Ob Lipom, Melanom oder Basalzellkarzinom: Wir führen alle Operationen ambulant durch – es ist kein Krankenhausaufenthalt erforderlich.

Überblick über die OP:

Behandlungsdauer:1 – 1,5 Stunden
Narkose:örtliche Betäubung, auf Wunsch Lachgassedierung für Angstpatienten
Verhalten nach der OP:Wunde ein paar Tage vor Druck und Zug schützen, am ersten Tag Nässe vermeiden
Schmerzen:meist keine, leichtes Brennen an der Wunde möglich
Ausfallzeiten:meist keine
Sport:für 2 – 4 Wochen vermeiden
Sonne:für 5 Wochen vermeiden
Risiken:Schwellungen, Blutergüsse, selten Infektionen oder Nachblutungen

Prinzipiell werden gutartige und bösartige Tumoren unterschieden. Gutartige Tumoren wachsen an ihrem Entstehungsort. Metastasen (Tochtergeschwüre) werden nicht gebildet. Ein bösartiger Tumor wächst in das umliegende Gewebe ein und kann zudem Metastasen in anderen Bereichen hervorrufen. Im Bereich des Munds, des Kiefers und des Gesichts betreffen die Metastasen zumeist die Lymphknoten im Halsbereich. Vereinzelt können sie in einem späteren Stadium auch entferntere Bereiche wie die Lunge oder die Leber befallen.

Mundhöhlenkrebs sicher behandeln

Bösartige Neubildungen in der Mundhöhle werden auch als Mundhöhlenkrebs bezeichnet. Je früher Mundhöhlenkrebs festgestellt und eine entsprechende Therapie eingeleitet wird, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit für eine Heilung der Erkrankung.

Jährlich erkranken in Deutschland etwa 10.000 Menschen an Mundhöhlenkrebs, darunter etwa 7.500 Männer.

Wie äußert sich Mundhöhlenkrebs?

In frühen Stadien ruft die Erkrankung bei den Patienten meist keine Beschwerden hervor, weshalb sie häufig erst in fortgeschrittenen Stadien bemerkt wird. Symptome und Intensität hängen unter anderem davon ab, wo genau sich der Tumor befindet und wie stark er sich ausgedehnt hat. Im späteren Verlauf treten Schmerzen beim Schlucken und beim Essen auf.

Haben Sie ähnliche Symptome festgestellt?

Wir gehen der Ursache auf den Grund.

Halten folgende Symptome länger als 14 Tage an, sollten Sie unverzüglich den Rat eines Spezialisten einholen:

  • weiße oder rote, nicht abwischbare Flecken oder Areale der Mundschleimhaut
  • Mundschleimhautdefekte (nicht spontan abheilende offene Stellen)
  • unklare Schwellungen in der Kopf- oder Halsregion
  • unklare Zahnlockerungen
  • Schluck- und / oder Sprechstörungen
  • unklare Blutungen in der Mundhöhle
  • Schmerzen bzw. Brennen der Mundschleimhaut

FAQ rund um Hautkrebs im Gesicht

Das Basalzellkarzinom ist mit Abstand der häufigste Hautkrebs. An zweiter Stelle steht das Plattenepithelkarzinom. Beide gehören zum hellen Hautkrebs, der in den letzten Jahren immer häufiger diagnostiziert wird. Tatsächlich ist das Basalzellkarzinom in Mitteleuropa der häufigste bösartige Tumor überhaupt.

Risikofaktoren für Tumoren der Mundhöhle/Mundhöhlenkrebs:

  • regelmäßiges Rauchen
  • regelmäßiger Alkoholkonsum
  • chronisch wunde Stellen in der Mundschleimhaut (z. B. durch scharfe Prothesenkanten)
  • mangelnde Mundhygiene

Risikofaktoren für Melanome oder weißen Hautkrebs:

  • hohe UV-Strahlung
  • Genetik

Bei jüngeren Menschen, die weder rauchen noch übermäßig viel Alkohol konsumieren, haben Studien zudem gezeigt, dass eine Infektion mit bestimmten Typen von HPV (humane Papillomaviren) als weitere Risikofaktoren für Mundhöhlenkrebs infrage kommen. Auch die genetische Veranlagung spielt bei der Entstehung von Krebs eine Rolle. 

Folgende Maßnahmen können das Risiko einer Krebserkrankung wie des Mundhöhlenkarzinoms oder Hauttumoren senken beziehungsweise eine frühe Diagnose der Erkrankung ermöglichen, um die notwendigen Behandlungsschritte einzuleiten:

  • nicht rauchen
  • kein übermäßiger Alkoholkonsum
  • gesunde Ernährung
  • Bewegung und Sport
  • UV-Schutz  
  • Warnsignale des Körpers wahrnehmen und ärztlich abklären lassen
  • Früherkennungsuntersuchungen

Wir achten bei der zahnärztlichen Routineuntersuchung auf Ihr Mundschleimhautbild. Da der Verlauf und die Heilungschancen bei Tumoren im Mundraum stark davon abhängen, wie frühzeitig die Erkrankung festgestellt wird, sollten Sie Ihr Haut- und Mundschleimhautbild regelmäßig und sorgfältig beobachten. Sollten Sie vor Ihrer zahnärztlichen Routineuntersuchung Auffälligkeiten feststellen, konsultieren Sie umgehend unsere Spezialisten.

Ebenso werden unsere Zahnärzte mit Ihnen und den Fachärztinnen der MKG-Chirurgie sowie Oralchirurgie sprechen, sofern bei einer zahnärztlichen Untersuchung oder Behandlung der Verdacht auf eventuelle Veränderungen aufkommt. Unsere Experten bei CenDenta beraten und behandeln Sie einfühlsam und verständnisvoll.

Unsere MKG-Chirurgin Dr. med. Ernst

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Gern steht Ihnen das Team von CenDenta zur Seite.

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