Wenn der Kiefer schmerzt: So beeinflusst Zahnersatz den Zusammenbiss!

Bei CenDenta erhalten Sie maßgeschneiderten Zahnersatz. Damit verhindern wir, dass schlecht sitzende Kronen und Brücken Ihren Zusammenbiss stören. In unserem Blog erklären wir Ihnen, welche Folgen eine falsche Bisslage haben kann und wie wir Ihnen bei einer Craniomandibulären Dysfunktion (CMD) helfen.

Problem Okklusionsstörung:
Wenn der falsche Biss im Alltag stört

Die Okklusion, also die Art und Weise, wie die Zähne beim Beißen zueinanderfinden, spielt bei der richtigen Funktionsweise des Kiefers eine große Rolle. Eigentlich dürfen sich die Zähne nur für wenige Minuten am Tag berühren. Auch beim Kauen haben sie nie richtigen Kontakt.

Dennoch müssen sie wie ein Uhrwerk zusammenarbeiten und ineinanderpassen. Andernfalls entstehen Kaufunktionsstörungen wie zum Beispiel Vorkontakte oder Frühkontakte. Sie können die Kiefergelenke so sehr belasten, dass sogar Zahnhartsubstanz verloren geht. Aber auch Verspannungen der Kau-, Gesichts- und Kopfmuskulatur sind möglich.

Unter der Craniomandibulären Dysfunktion (CMD) versteht man eine Fehlfunktion zwischen Unterkiefer (Mandibula) und Schädel (Cranium). Meistens steckt ein fehlerhafter Biss aufgrund eines Missverhältnisses zwischen Schädel und Unterkiefer dahinter. Dann kann eine individuelle Aufbissschiene aus Kunststoff helfen. Sie entlastet die Kiefergelenke und die Kiefermuskulatur.

Häufige Ursache für CMD:
Falsch angepasste Brücken oder Kronen

Auch Zahnersatzträger leiden unter diesen Beschwerden und können sie nicht immer eindeutig zuordnen. Stehen zum Beispiel eine Krone oder eine Zahnfüllung zu hoch, werden die Kiefergelenke ungleich belastet. In diesem Fall müssen wir das Verhältnis zwischen Kiefer und Kiefergelenk mit einer Aufbissschiene anpassen. Die Funktionsdiagnostik liefert uns alle Informationen, die wir dafür benötigen. Wir setzen bei CenDenta auf klinische und instrumentelle Diagnoseverfahren.

Klinische Funktionsanalyse beim CMD-Spezialist

Wir tasten die Kaumuskulatur und Kiefergelenke ab und prüfen ihre Stellung zueinander.
Insbesondere interessieren uns folgende Fragen:

  • Wie weit können Sie den Mund öffnen?
  • Sind die Kiefergelenke druckempfindlich?
  • Entstehen durch Kaubewegungen Geräusche?
  • Ist der Kauapparat blockiert?

Instrumentelle Funktionsanalyse

Bei der instrumentellen Funktionsanalyse geht es um zweierlei. Einmal benötigen wir ein statisches Bild Ihres Kiefers und Ihrer Zähne. Anhand dessen ermitteln wir, ob entzündliche oder degenerative Veränderungen vorliegen und beurteilen den Funktionszustand des Gelenks. Des Weiteren zeichnen wir die Bewegungen der beiden Kiefergelenke auf. Wir sehen uns ihr Kontaktverhältnis an und ermitteln, ob der Biss ideal ist.

Zu der instrumentellen Funktionsanalyse gehören:

  • Panorama-Röntgenaufnahme
  • MRT-Aufnahme
  • Simulation im Artikulator

Die Behandlung mit der CMD-Schiene

Wir erstellen eine auf Sie individuell angepasste Schiene, die Sie in den ersten Wochen 24 Stunden am Tag tragen. Im Laufe der Zeit passen wir die Schiene immer wieder an Ihr Gebiss an. Bis Sie sie nur noch zeitweise tags- oder nachtsüber tragen müssen. Ist die Korrektur mit der Aufbissschiene erfolgreich gewesen, nehmen wir uns die eigentliche Ursache vor und passen den Zahnersatz an.

Manuelle Therapie: Hilfe vom Physiotherapeuten

Der Körper versucht stets, Fehlstellungen durch erhöhte Muskelaktivität auszugleichen. Daher reichen die möglichen Beschwerden bei CMD von den Augen und Ohren, über Nacken und Kopf, Zähne und Gebiss, Kiefer und Hals bis zum Rücken. Ein Physiotherapeut kann Ihnen bei akuten Schmerzen helfen, diese Verspannungen zu lösen. Die manuelle Therapie ist eine ideale Begleitung zur zahnärztlichen CMD-Therapie.

Das hilft bei akuten Schmerzen durch die CMD:

  • Manuelle Therapie
  • Physiotherapie
  • Schmerztherapie
  • Entspannungsverfahren

Neben einer Physiotherapie eines auf CMD-Behandlungen spezialisierten Physiotherapeuten kommt auch eine Schmerztherapie infrage. Der Therapeut erklärt Ihnen den Zusammenhang zwischen Kieferfehlstellung und Schmerzen und zeigt Ihnen, welche Übungen helfen. Außerdem können Sie Entspannungsverfahren wie die progressive Muskelrelaxation nach Jacobson (PMR), Yoga oder Meditation ausprobieren.

Wenn Sie unter akuten Schmerzen leiden, sollten Sie nicht zu lange warten. Unsere Spezialisten finden die Ursache und helfen Ihnen schnell, wieder ohne Schmerzen durch das Leben zu gehen.

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