Abbildung Knochengewebe von Ihrem Zahnarzt für Knochenaufbau in Berlin Marzahn

CenDenta Berlin: Knochenaufbau für festsitzende Implantate!

Implantate sind möglich – auch bei wenig Kieferknochen!

Es geht nichts über gesunde und fest sitzende Zähne, mit denen Sie das Leben genießen können. Zahnverlust kann jeden treffen, aus den unterschiedlichsten Gründen. Immer mehr Patienten legen Wert auf hochwertigen Zahnersatz, der fest und sicher im Mund verbleibt.

Die Zahnärzte und Implantologen in unserem Zahnzentrum in Berlin-Marzahn bieten für jeden eine individuelle passende Lösung. Dabei haben wir uns auf Zahnersatz spezialisiert, der von Implantaten sicher und dauerhaft getragen wird.

Implantate sind künstliche Zahnwurzeln, die vor vor allem ein stabiles Fundament benötigen – den Kieferknochen.

Wenn Ihnen Knochen fehlt – bauen wir ihn wieder auf!

Für den Knochenaufbau gibt es verschiedene Methoden und Möglichkeiten, die wir Ihnen in den folgenden Kapiteln erklären.

Sie haben Fragen zum Knochenaufbau? Gerne beraten wir Sie auch in unserem Zentrum für Zahnmedizin oder telefonisch unter (030) 21 96 09 70!

Implantate brauchen Halt im Kieferknochen

Unsere natürlichen und gesunden Zähne stehen fest im Zahnhalteapparat – dem Parodont. Auch Zahnimplantate benötigen eine stabile Basis, um Kronen, Brücken und Prothesen sicher tragen zu können. Im Falle der künstlichen Zahnwurzeln muss der Kieferknochen genug Substanz haben, um die Aufgabe als solides Fundament zu erfüllen.

Nicht jeder unserer Implantat-Patienten in Berlin bringt ausreichend Knochen mit – auch hierfür kann es verschiedene Ursachen geben:

  • eine unbehandelte Parodontitis, die bakterielle Entzündung des Zahnhalteapparates,
  • starker und langjähriger Nikotingenuss,
  • Stoffwechsel-Erkrankungen,
  • Zahnlosigkeit und das langjährige Tragen einer Vollprothese,
  • eine über lange Jahre bestehende Zahnlücke.

Sehen wir einen Kieferknochen, dessen Umfang für eine erfolgreiche Implantation nicht ausreicht, können wir unseren Patienten dennoch helfen. In unserer Praxis in Berlin-Marzahn stehen uns alle Behandlungen der modernen Implantologie zur Verfügung.

Zahnimplantate trotz Knochenschwund

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Mittels dreidimensionaler Röntgentechnik bestimmen wir das Knochenangebot.

Damit ein Zahnimplantat sicher im Kiefer hält, benötigen wir ein ausreichendes Knochenangebot. Ihre Implantologen bestimmen deshalb zunächst die Höhe, die Breite und die Dichte des Knochens mithilfe moderner dreidimensionaler Röntgentechnik. Die digitalen Daten lassen eine genaue Beurteilung der aktuellen Situation unserer Patientinnen und Patienten zu.

Ist genügend eigener Kieferknochen vorhanden, steht einem festen Zahnimplantat nichts im Wege. Nach der Implantation wächst der Knochen an das Implantat heran und umschließt ihn dauerhaft. Diese sogenannte „ Osseointegration“ ist die Basis für einen stabilen Halt der künstlichen Zahnwurzel – wie bei den natürlichen Zähnen.

Was tun bei wenig Knochen?

Auch wenn der Patient nicht genügend Substanz im Kieferknochen besitzt, ist eine Implantation in den meisten Fällen möglich. Hier haben wir unterschiedliche Möglichkeiten:

  1. Fehlen alle Zähne, können wir mit der All-on-4®“ Methode dank spezieller Techniken und besonderer Implantate in vielen Fällen implantieren, auch wenn wenig Knochen vorhanden ist.
  2. Wenn Qualität und Knochensubstanz für eine erfolgreiche Implantation nicht ausreichen, können wir den Knochen mit unterschiedlichen Verfahren – wie dem Sinuslift – aufbauen. Hier steht uns individuell geeignetes Material zur Verfügung.

Wir beraten Sie gerne in unserem Zentrum für Zahnmedizin oder telefonisch unter (030) 21 96 09 70!

Was ist ein Knochenaufbau?

In der Fachsprache bezeichnen Zahnärzte und Implantologen den Knochenaufbau als „Augmentations-Verfahren“. Mit unterschiedlichen Methoden (z. B. dem Sinuslift) und Materialien bauen wir den eigenen Knochen der Patienten auf, wenn die Substanz für eine Implantation nicht ausreicht.

Das Implantat können wir nach der Einheilphase des Ersatz-Knochens fixieren, je nach Fall auch direkt zusammen mit dem Knochenaufbau im Kiefer. Für einen Knochenaufbau kommt unterschiedliches Material in Frage:

  • Körpereigener Knochen, der z. B. aus dem Beckenkamm entnommen wird
  • Knochenersatz aus tierischem oder pflanzlichem Gewebe
  • Künstlich (synthetisch) gewonnenes Knochenersatzmaterial

Generell gleichen wir so Knochendefekte aus – zum Beispiel nach einer schweren Parodontitis. Die chronische Entzündung des Zahnhalteapaprates (Parodont) ist eine der Hauptursachen für Knochenverlust und Zahnausfall.

Durch einen gezielten Knochenaufbau können wir heute auch Patienten mit weit fortgeschrittenem Knochenverlust im Kiefer langfristig sicher mit neuen Zähnen versorgen. Dr. med. Ralf Brunsch, Mund-Kiefer-Gesichtschirurg CenDenta Berlin

Knochenaufbau: Material und Methoden

Ihre Implantologen entscheiden nach unterschiedlichen Kriterien über die geeignete Methode des Knochenaufbaus. Haben wir es mit einem Kieferknochen zu tun, der zu schmal ist – oder ist der Knochen zu niedrig? Wie ist die Situation der restlichen Zähne? Eine Behandlung im Unterkiefer ist etwas anderes als im Oberkiefer. Je nach aktueller Situation unserer Patienten treffen wir eine gemeinsame Entscheidung – für die individuell beste Behandlung.

Einige Methoden des Knochenaufbaus

Der SINUSLIFT wird im seitlichen Oberkiefer durchgeführt, wenn das Knochenangebot für ein festes Implantat nicht ausreicht. Ist der Knochen hier nicht hoch genug, fehlt der nötige Abstand zur Kieferhöhle und das Implantat könnte durchbrechen. Die Kieferhöhle wird im Inneren von einer Membran ausgekleidet. Bei einem Sinsulift wird diese Membran angehoben und mit Knochenersatzmaterial aufgefüllt.

Eine weitere Methode ist das sogenannte BONE-SPREADING – also das Spreizen des Knochens. Wie der Name schon sagt, wird der Kieferkamm dort leicht gespreizt, wo später das Implantat eingesetzt werden soll. So entsteht ein kleiner Spalt, der mit dem gewählten Knochenersatzmaterial gefüllt wird. Diese Technik nutzen wir bei einem zu schmalen Kieferknochen.

Ist der Knochen nicht hoch genug, besteht die Möglichkeit einer DISTRAKTIONS-GENESE. Auch dieses Verfahren ist einfach zu erklären: Der Kieferknochen wir horizontal geteilt und mit einer kleinen Schraube Millimeter für Millimeter gedehnt. Dieser Reiz regt das Knochenwachstum an und die Dehnungsfuge wird von neuer Knochensubstanz ausgefüllt.

Sie haben Fragen zum Knochenaufbau? Einige Antworten habe wir für Sie schon zusammengestellt. Gerne beraten wir Sie auch in unserem Zentrum für Zahnmedizin oder telefonisch unter (030) 21 96 09 70!

Fragen und Antworten zum Knochenaufbau

Welcher Arzt darf einen Knochenaufbau durchführen?

Erfahrene Implantologen, Oralchirurgen und Mund-Kiefer-Gesichts-Chirurgen sind Spezialisten für den Knochenaufbau. Wir haben in unserer Praxis für jede Anforderung und jede Behandlung den richtigen Ansprechpartner. Patienten informieren wir jederzeit zu Implantologie und Zahnersatz.

Ist ein Knochenaufbau im Oberkiefer möglich?

Ja, ein Knochenaufbau ist im Oberkiefer und im Unterkiefer möglich. Allerdings sind die Voraussetzungen im Oberkiefer anders und der Knochenaufbau gestaltet sich aufwändiger. Anders als früher ist der Knochenaufbau im Oberkiefer aber heutzutage Standard bei erfahrenen Implantologen. Der Sinuslift gehört zu den gängigen Methoden des Knochenaufbaus im Oberkiefer. Auch im Oberkiefer können also Implantate eingesetzt werden – als Alternative zur herausnehmbaren Vollprothese.

Welche Alternativen gibt es zur Knochenentnahme aus dem Becken?

Die moderne Medizin und Chirurgie hat auch hier für große Fortschritte gesorgt. Wenn wir mit eigenen Knochen den Kieferknochen wieder aufbauen, entnehmen wir das benötigte Material in der Regel aus dem hinteren Teil des Unterkiefers. Früher wurde das Knochenmaterial aus dem Beckenkamm der Patienten gewonnen – mit Operation und stationärem Aufenthalt in der Klinik. Die heutige Methode ist weitaus schonender und ohne Stress zu organisieren. Sie können sie mit einer normalen Zahnextraktion vergleichen.

Wie lange können Schmerzen nach einem Knochenaufbau anhalten?

Wie bei jeder medizinische Behandlung ist das Schmerzempfinden sehr individuell. Je Nach Situation sind leichte Schmerzen und Schwellungen möglich. Hier unterstützen wir Sie mit den nötigen Medikamenten und Tipps für zuhause. Von Beginn an sollten sie regelmäßig kühlen, um stärkere Schwellungen zu vermeiden – die Kälte hilft auch gegen leichte Schmerzen nach dem Knochenaufbau. Fragen Sie Ihren Zahnarzt, was Sie zuhause selbst tun können.

Was kostet der Knochenaufbau und welche Kosten übernimmt die Krankenkasse?

In der Regel übernehmen Sie die Kosten für den Knochenaufbau. Ob Ihre Krankenkasse Teile der Gesamtkosten übernimmt, sollten Sie immer im Vorfeld klären. Hier unterstützen wir Sie rechtzeitig mit den entsprechenden Heil- und Kosten-Plänen. Auch bei den privaten Versicherungen wird die Behandlung nicht in jedem Fall übernommen. Bitte informieren Sie sich vor jeder Behandlung über Ihren aktuellen Versicherungs-Schutz. Generell hängen die Kosten von verschiedenen Faktoren ab, die wir Ihnen gerne transparent erläutern.

Ist ein Knochenaufbau immer notwendig?

Auch wenn der Kieferknochen nicht in ausreichendem Maße vorhanden ist, können Implantate ohne Knochenaufbau gesetzt werden. Die Entscheidung trifft der Zahnarzt und Implantologe in unserer Praxis nach einer umfassenden Diagnostik mittels dreidimensionaler digitaler Röntgentechnik. Bestimmte Behandlungs-Methoden wie „All-on-4®“ und spezielle Implantate sind Alternative für einen aufwändigen Knochenaufbau – wenn die Voraussetzungen stimmen.

Ist die Vollnarkose bei einem Knochenaufbau nötig?

Unter normalen Umständen kann der Knochenaufbau auch unter einer örtliche nBetäubung statt finden. Hier sollten Implantologen und Patienten eine gemeinsame Entscheidung treffen. Gerade bei längeren Behandlungen und bei Angstpatienten kann die Vollnarkose eine sinnvolle Alternative sein – für weniger Stress und mehr Komfort bei allen Beteiligten.

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